Was bringt die Umwandlung in WebP?
WebP ist ein modernes Format, das besser komprimiert als JPG: Bei gleicher Bildqualität ist ein WebP meist 25 % bis 35 % kleiner. Auf einer Seite mit vielen Fotos bedeutet das kürzere Ladezeiten, weniger Datenverbrauch für deine Besucher und bessere Werte in Tools wie PageSpeed Insights – was Google berücksichtigt.
Mit Dorfic wandelst du deine JPGs direkt im Browser in WebP um, ohne die Bilder bei einem externen Dienst hochzuladen. So verarbeitest du einen ganzen Stapel Produkt- oder Blogfotos in wenigen Sekunden.
So wandelst du JPG in WebP um – Schritt für Schritt
- Wähle deine JPG-Bilder aus, zieh sie hinein oder füge sie im Upload-Bereich ein.
- Stell die Qualität ein. Ein Wert zwischen 80 % und 85 % bietet fürs Web eine tolle Balance aus Schärfe und Größe.
- Sieh nach, wie viel du bei jeder Datei gespart hast.
- Lade die WebPs einzeln oder alle als ZIP herunter, um sie auf deine Website hochzuladen.
Für wen ist das nützlich?
- Onlineshop-Betreiber, die schnellere Produktseiten möchten.
- Menschen mit Blog oder Website auf WordPress, Wix, Shopify oder Ähnlichem.
- Entwickler und Designer, die Bilder vor der Veröffentlichung optimieren.
- Alle, die beim Speichern vieler Fotos Platz sparen wollen – sofern ihre Programme WebP unterstützen.
Kompatibilität und Empfehlungen
Heute zeigen alle modernen Browser (Chrome, Safari, Edge und Firefox) WebP-Bilder problemlos an. Einige Desktop-Programme, ältere Bildbetrachter und Behördenformulare akzeptieren sie aber noch nicht. WebP ist daher ideal fürs Veröffentlichen im Internet, für Dokumente an eine Behörde oder Institution ist JPG die sicherere Wahl.
Ist dein Browser alt und kann kein WebP erzeugen (das passiert bei manchen alten Safari-Versionen), zeigt Dorfic dir eine Meldung. Aktualisiere dann deinen Browser oder nutze Chrome, Edge oder Firefox. Wir empfehlen, deine Original-JPGs als Sicherung zu behalten.
Grenzen
Du kannst bis zu 50 Bilder pro Durchgang mit je bis zu 50 MB umwandeln. Alles wird auf deinem Gerät verarbeitet: kein Tageslimit, keine Wasserzeichen, und deine Bilder verlassen nie dein Gerät.
So nutzt du deine WebP-Bilder auf deiner Website
Nach der Umwandlung kannst du sie wie jedes andere Bild in dein Content-Management-System hochladen. WordPress, Shopify, Wix und die meisten aktuellen Plattformen unterstützen WebP nativ. Programmierst du deine Website selbst, kannst du mit dem <picture>-Element WebP für kompatible Browser und JPG als Fallback anbieten.
Für maximale Leistung kombiniere den Formatwechsel mit passenden Abmessungen: Es ergibt keinen Sinn, ein 4000 Pixel breites Foto zu veröffentlichen, wenn es in einem 800 Pixel breiten Bereich angezeigt wird. Nutze zuerst das Tool zum Ändern der Bildgröße und wandle dann in WebP um. Deine Seiten laden dann viel schneller, vor allem auf Handys mit langsamer Verbindung.
Häufige Fragen
Im Durchschnitt 25 % bis 35 % kleiner bei ähnlicher Bildqualität, je nach Bild. Dorfic zeigt dir die genaue Ersparnis.
80 % bis 85 % sind ein guter Startpunkt. Für Produktfotos, bei denen Details wichtig sind, probiere 90 %.
Ja, alle modernen Browser unterstützen es. Nur sehr alte Browser oder Programme können es eventuell nicht öffnen.
Eher nicht: Viele Behördenportale akzeptieren nur JPG oder PNG. Für Anträge und Formulare nutze JPG.
Nein. Die Umwandlung passiert in deinem Browser und deine Dateien verlassen nie dein Gerät.