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Dorfic

PNG kostenlos in WebP umwandeln

Mach deine PNGs viel kleiner, ohne die Transparenz zu verlieren. Perfekt für eine schnell ladende Website.

Qualität85%

Mehr Qualität = besseres Bild, aber größere Datei. Transparente Bereiche werden weiß.

Bilder hierher ziehen

Formate: PNG · Bis zu 50 MB pro Datei

Deine Fotos verlassen nie dein Gerät

Der beste Weg, ein PNG zu verkleinern

PNG ist hervorragend für Logos, Symbole und Bilder mit transparentem Hintergrund, erzeugt aber große Dateien. WebP vereint das Beste aus beiden Welten: Es unterstützt Transparenz wie PNG und komprimiert wie JPG. In der Praxis ist ein in WebP umgewandeltes PNG meist 60 % bis 80 % kleiner und sieht praktisch gleich aus.

Für eine Website oder einen Onlineshop mit vielen Bildern bedeutet diese Ersparnis kürzere Ladezeiten, bessere PageSpeed-Werte und ein besseres Erlebnis auf Handys mit begrenztem Datenvolumen.

So wandelst du PNG in WebP um – Schritt für Schritt

  1. Wähle deine PNG-Dateien aus, zieh sie hinein oder füge sie mit Strg + V ein.
  2. Stell die Qualität ein. 80 % bis 90 % sind ideal für Grafiken mit Transparenz.
  3. Prüfe die Ersparnis bei jedem Bild.
  4. Lade die WebPs oder den ganzen Stapel als ZIP herunter.

Für wen ist das?

  • Onlineshop-Betreiber mit freigestellten Produktfotos.
  • Designer und Entwickler, die Bilder fürs Web optimieren.
  • Blogs und Websites auf WordPress, Shopify oder Wix, die schneller laden sollen.
  • Alle, die Illustrationen oder Sticker mit Transparenz platzsparend teilen möchten.

Kompatibilität

Alle modernen Browser zeigen WebP an, darunter Chrome, Safari, Edge und Firefox, am Computer und auf dem Handy. Einige ältere Desktop-Programme oder Behördenformulare akzeptieren es noch nicht; für solche Fälle behalte dein Original-PNG als Sicherung.

Nutzt du einen alten Browser, der kein WebP erzeugen kann, zeigt Dorfic dir eine klare Meldung. Aktualisiere dann deinen Browser oder nutze Chrome, Edge oder Firefox.

Optimierungstipps

Prüfe vor dem Umwandeln, in welcher Größe jedes Bild angezeigt wird. Ein Logo, das 200 Pixel breit erscheint, muss nicht 2000 Pixel haben. Erst die Größe ändern und dann umwandeln vervielfacht die Ersparnis. Bei Bildern mit sehr feinen Kanten oder kleinem Text stell die Qualität auf 90 %, damit die Konturen sauber bleiben.

Datenschutz

Die Umwandlung passiert in deinem Browser und deine Dateien werden nie ins Internet hochgeladen. Du kannst bis zu 50 Bilder pro Durchgang mit je bis zu 50 MB verarbeiten.

So nutzt du deine WebPs auf einer Website

Nach der Umwandlung lädst du sie wie jedes andere Bild in dein Content-Management-System hoch. Programmierst du deine Website selbst, kannst du mit dem picture-Element WebP für moderne Browser anbieten und das PNG als Fallback behalten. Außerdem ist es sinnvoll, Breite und Höhe jedes Bildes im HTML anzugeben, damit sich das Layout beim Laden nicht verschiebt.

Die Ladegeschwindigkeit beeinflusst das Erlebnis deiner Besucher und wie Google deine Website bewertet. PNGs in WebP umzuwandeln ist eine der einfachsten und wirksamsten Verbesserungen, besonders für Onlineshops mit vielen Produktfotos.

Wann WebP nicht die beste Wahl ist

Wenn du das Bild an eine Behörde schicken, drucken oder in einem älteren Programm bearbeiten willst, bleib bei PNG oder JPG: Sie sind kompatibler. WebP glänzt im Web, wo jedes Kilobyte zählt, ist aber nicht immer die beste Wahl für den Dateiaustausch.

Häufige Fragen

Ja. WebP unterstützt Transparenz, daher bleiben deine transparenten Hintergründe erhalten.

Meist 60 % bis 80 % kleiner als das ursprüngliche PNG, je nach Bild und gewählter Qualität.

80 % bis 90 % für Logos und Illustrationen; für Produktfotos sind 85 % ein guter Startpunkt.

Ja, beide Plattformen unterstützen WebP nativ.

Nein. Alles wird auf deinem Gerät verarbeitet.